{"id":6408,"date":"2018-09-17T10:06:02","date_gmt":"2018-09-17T08:06:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/?p=6408"},"modified":"2018-10-04T11:27:57","modified_gmt":"2018-10-04T09:27:57","slug":"die-legende-sagt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/die-legende-sagt\/","title":{"rendered":"Die Legende sagt&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Geschichtstreue Menschen werden sagen, das der keltische Name \u201c<strong>Benacus<\/strong>\u201dim Mittelalter durch den germanischen Namen \u201c<strong>Garda<\/strong>\u201d ersetzt wirde. Wir glauben aber lieber die Sage, die von der Liebe zwischen dem Wassergott Benacus und der Bergnymphe Engadina erz\u00e4hlt. Der junge Wassergott Benacus hat einst das Meer verlasssen um durch die Welt zu streifen. Seine Reise f\u00fchrte ihn in die magische Bergwelt des Monte Baldo. Hier oben lebte zwischen Almen und einem kleinen Bergsee, umgeben von Zwergen die wundersch\u00f6ne Nymphe Engadina. Benacus verliebte sich beim erstten Anblick in das blaue Haar der Nymphe und entf\u00fchrte sie aus ihrem Reich. Da Engadina ihren Bergsee so sehr vermisste, versprach der Wassergott, ihr einen gr\u00f6sseren See zu schenken und rammte seinen Dreizack in die Felsen. Sofort str\u00f6mte klares Wasser in die SChlucht und Benacus liess es zu einem riesigen See aufstauen. Vom Gl\u00fcck erf\u00fcllt gab sich Engadina ihrem Wassergott in den Fluten des Sees hin und schenkte dem Wasser das tiefe Blau ihrer Haare. Das Kind, dass sie Benacus blad gebar, nannten sie Garda.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Geschichtstreue Menschen werden sagen, das der keltische Name \u201cBenacus\u201dim Mittelalter durch den germanischen Namen \u201cGarda\u201d ersetzt wirde. Wir glauben aber lieber die Sage, die von der Liebe zwischen dem Wassergott Benacus und der Bergnymphe Engadina erz\u00e4hlt. Der junge Wassergott Benacus hat einst das Meer verlasssen um durch die Welt zu streifen. Seine Reise f\u00fchrte ihn&#8230; <a class=\"view-article\" href=\"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/die-legende-sagt\/\">Artikel ansehen<\/a>","protected":false},"author":6,"featured_media":6591,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-6408","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6408","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6408"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6408\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6410,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6408\/revisions\/6410"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6408"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6408"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6408"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}