{"id":3327,"date":"2018-02-22T00:55:55","date_gmt":"2018-02-21T23:55:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/?p=3327"},"modified":"2018-03-20T16:09:42","modified_gmt":"2018-03-20T15:09:42","slug":"das-haus-der-julia-in-verona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/das-haus-der-julia-in-verona\/","title":{"rendered":"Das Haus der Julia in Verona"},"content":{"rendered":"<p>Die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia ist eine Legende, man wei\u00df nicht ob sie wirklich gelebt haben. Allerdings gibt es wie in jeder Legende viele Elemente die Bez\u00fcge auf Orte und historische Ereignisse haben. Shakespeare war nicht der erste, der \u00fcber diese traurige Geschichte schrieb, er st\u00fctzt seine Trag\u00f6die auf einige italienische Fassungen die zu jener Zeit in Italien sehr ber\u00fchmt waren. Das Haus in dem die sch\u00f6ne Julia in Verona lebte, stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert , hat eine Fassade aus gebrannten Ziegeln und weite Dreipassfenster. Der \u00a0kleine Marmorbalkon auf den Julia trat, erinnert an die ber\u00fchmten Verse der Trag\u00f6die von Shakespeare, in der Romeo ihr seine Liebe erkl\u00e4rt. Ihr Grab dagegen befindet sich in einem alten Kloster , welches sich damals au\u00dferhalb der Stadtmauern befand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia ist eine Legende, man wei\u00df nicht ob sie wirklich gelebt haben. Allerdings gibt es wie in jeder Legende viele Elemente die Bez\u00fcge auf Orte und historische Ereignisse haben. Shakespeare war nicht der erste, der \u00fcber diese traurige Geschichte schrieb, er st\u00fctzt seine Trag\u00f6die auf einige italienische Fassungen die&#8230; <a class=\"view-article\" href=\"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/das-haus-der-julia-in-verona\/\">Artikel ansehen<\/a>","protected":false},"author":6,"featured_media":3375,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[31],"tags":[],"class_list":["post-3327","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news-benvenuto-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3327"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3328,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3327\/revisions\/3328"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hcampagnola.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}